Schulleitung
Schüler der Q2 beim Tag der Mathematik in Frankfurt
Tag der Mathematik
Beim Tag der Mathematik war ich zuerst überrascht, wie viele Schülerinnen und Schüler überhaupt da waren. Als wir angekommen sind, haben wir uns erst einmal umgeschaut und in unserer Gruppe darüber gesprochen, welche Teams wohl besonders stark sein könnten. Nach einigen organisatorischen Informationen haben wir uns auf unsere Plätze gesetzt. Damit wir möglichst effizient arbeiten konnten, haben wir uns zu viert so hingesetzt, dass jeweils zwei vorne und zwei hinten saßen, um die Aufgaben gemeinsam gut überblicken und lösen zu können.
Als die Aufgaben ausgeteilt wurden, hatte ich insgesamt das Gefühl, dass der Schwierigkeitsgrad angemessen war. Bei den Gruppenaufgaben waren ungefähr zwei Drittel gut lösbar, und bei den Einzelaufgaben etwa die Hälfte. Dadurch war es zwar durchaus anspruchsvoll, aber nicht so schwer, dass man sofort den Mut verloren hätte.
Trotzdem lief für uns nicht alles perfekt. Mit der ersten Runde war ich persönlich nicht ganz zufrieden, und auch die Einzelrunde fand ich ziemlich schwierig. Am Ende hatten wir bei der letzten Hürde noch einmal etwas Hoffnung, dass es vielleicht doch für eine gute Platzierung reichen könnte. Als dann aber die ersten zehn Plätze aufgerufen wurden, fiel unser Schulname leider nicht.
Auch wenn wir es also nicht in die Platzierung geschafft haben, war der Tag trotzdem eine wertvolle Erfahrung. Es hat Spaß gemacht, sich den mathematischen Herausforderungen zu stellen, und ich habe das Gefühl, dass wir als Team auch unsere kooperative Arbeitsweise verbessern konnten. Besonders schön finde ich im Nachhinein, dass wir an einem Samstag nicht einfach nur zu Hause geblieben sind, sondern etwas erlebt haben, an das man sich noch länger erinnern wird.
Das Team erreichte Platz 15 von 46 in Frankfurt, was uns überaus stolz macht – Herzlichen Glückwunsch!
