Schulleitung
Frankreich - Blog, Tag 4
David, 9d über die Île de la Cité und die Notre-Dame de Paris:
Die Notre-Dame de Paris ist eine große Kirche, die auf mich einen sehr schönen Eindruck gemacht. Besonders spannend fand ich eine Information, die ich von Phillip und Valentin erfahren habe: Die größte der zehn Glocken wiegt etwa 13 Tonnen. Außerdem habe ich gelernt, dass die Fenster der Kathedrale eindrucksvoll leuchten.
Früher befand sich auf der Île de la Cité eine königliche Residenz, die heute als Justizpalast genutzt wird. Interessant ist auch, dass sich dort der absolute Nullpunkt Frankreichs befindet. Ebenfalls auf der Insel steht die berühmte Sainte-Chapelle, die einst als Palastkapelle der königlichen Residenz diente. Verbunden wird die Île de la Cité schließlich durch die älteste Brücke mit dem restlichen Teil der Stadt.
Früher befand sich auf der Île de la Cité eine königliche Residenz, die heute als Justizpalast genutzt wird. Interessant ist auch, dass sich dort der absolute Nullpunkt Frankreichs befindet. Ebenfalls auf der Insel steht die berühmte Sainte-Chapelle, die einst als Palastkapelle der königlichen Residenz diente. Verbunden wird die Île de la Cité schließlich durch die älteste Brücke mit dem restlichen Teil der Stadt.
Nele, 9a über das Musée de l’Orangerie:
Zuerst führte uns eine Frau in den oberen Teil des Museums, Claude Monets Teil, seinen ganz eigenen Bereich mit nur seinen Gemälden. Es war ein angenehmes Erlebnis. Auch wenn ich durch die französische Führung nicht viel verstand, konnte ich aus dem englischen Ausstellungsheft eine Menge Informationen entnehmen.
Viele Bilder waren einem bereits bekannt, zum Beispiel aus Serien wie Gossip Girl. Die Stimmung war ruhig und fast schon entspannend. Durch die großen, meist abgerundeten Räume entstand ein Gefühl von Freiheit und Ruhe.
Auch sogar die recht vielen Menschen störten diese Ruhe nicht – im Gegenteil: Sie erweckten die schlichten Räume wieder zum Leben. Besonders ins Auge fiel der große Kontrast zwischen den weißen, schlichten Wänden und den Gemälden. Diese waren meist in dunkleren Farben wie Dunkelgrün, Blaugrün oder Braun gemalt.
Sie zeigten verschiedene Einblicke in die Natur, meist ohne Menschen. Uns wurde erklärt, dass es Eindrücke aus seinem Garten seien. Das Gefühl eines Gartens wurde sehr gut dargestellt – man hatte fast das Gefühl, wirklich dort zu stehen.
In einem der Räume befanden sich, im Gegensatz zu anderen Museen, oft nur drei bis vier Bilder. Das lag an ihrer Größe: Sie waren riesig und wirkten wie ein Panoramablick. Man musste häufig länger auf die Bilder schauen, um die Einzelheiten zu erkennen, was wiederum die Neugier weckte. Es machte Spaß, sich die Bilder anzusehen und immer mehr auf ihnen zu entdecken.
Im unteren Teil des Museums sah es dann ganz anders aus. Als Erstes wurden wir in einen Raum geführt, in dem uns zwei Miniaturräume ins Auge fielen. Sie waren eingerichtet wie ein kleiner Essensraum und eine Art Büro. In ihnen befand sich erneut viel Kunst, vor allem kleine Gemälde. Alles wirkte sehr echt und ansprechend. Es war erneut interessant, die kleinen Details zu entdecken, und einem wurde bei diesem Anblick nicht langweilig. Ich meine, wer gibt sich so viel Mühe für einen Miniaturraum?
Der Rest des Museums wirkte dann eher wie ein „normales“ Museum: viele Räume mit mehreren Gemälden oder Statuen und erklärenden Texten an den Wänden. Hier fühlte man sich voller, irgendwie gestresst und – im Gegensatz zu vorher – eingeengt von den vielen Menschen. Es war wuselig, und die Ruhe von vorhin war komplett verschwunden.
Letztendlich ging es für einige noch in den Museumsshop, wo ich mit einem unserer Lehrer das Spiel „Errate den Preis – ich kaufe es dir“ spielte und so eine Postkarte „gewann“.
Viele Bilder waren einem bereits bekannt, zum Beispiel aus Serien wie Gossip Girl. Die Stimmung war ruhig und fast schon entspannend. Durch die großen, meist abgerundeten Räume entstand ein Gefühl von Freiheit und Ruhe.
Auch sogar die recht vielen Menschen störten diese Ruhe nicht – im Gegenteil: Sie erweckten die schlichten Räume wieder zum Leben. Besonders ins Auge fiel der große Kontrast zwischen den weißen, schlichten Wänden und den Gemälden. Diese waren meist in dunkleren Farben wie Dunkelgrün, Blaugrün oder Braun gemalt.
Sie zeigten verschiedene Einblicke in die Natur, meist ohne Menschen. Uns wurde erklärt, dass es Eindrücke aus seinem Garten seien. Das Gefühl eines Gartens wurde sehr gut dargestellt – man hatte fast das Gefühl, wirklich dort zu stehen.
In einem der Räume befanden sich, im Gegensatz zu anderen Museen, oft nur drei bis vier Bilder. Das lag an ihrer Größe: Sie waren riesig und wirkten wie ein Panoramablick. Man musste häufig länger auf die Bilder schauen, um die Einzelheiten zu erkennen, was wiederum die Neugier weckte. Es machte Spaß, sich die Bilder anzusehen und immer mehr auf ihnen zu entdecken.
Im unteren Teil des Museums sah es dann ganz anders aus. Als Erstes wurden wir in einen Raum geführt, in dem uns zwei Miniaturräume ins Auge fielen. Sie waren eingerichtet wie ein kleiner Essensraum und eine Art Büro. In ihnen befand sich erneut viel Kunst, vor allem kleine Gemälde. Alles wirkte sehr echt und ansprechend. Es war erneut interessant, die kleinen Details zu entdecken, und einem wurde bei diesem Anblick nicht langweilig. Ich meine, wer gibt sich so viel Mühe für einen Miniaturraum?
Der Rest des Museums wirkte dann eher wie ein „normales“ Museum: viele Räume mit mehreren Gemälden oder Statuen und erklärenden Texten an den Wänden. Hier fühlte man sich voller, irgendwie gestresst und – im Gegensatz zu vorher – eingeengt von den vielen Menschen. Es war wuselig, und die Ruhe von vorhin war komplett verschwunden.
Letztendlich ging es für einige noch in den Museumsshop, wo ich mit einem unserer Lehrer das Spiel „Errate den Preis – ich kaufe es dir“ spielte und so eine Postkarte „gewann“.
