Schulleitung

Frankreich - Blog, Tag 2

-Nolan über den Besuch im Musée de l’Illusion:
Also das Besondere an dem Museum waren auf jeden Fall die ganzen Illusionen. Mich hat das echt beeindruckt, weil man gemerkt hat, wie leicht man vom eigenen Gehirn reingelegt werden kann. Man denkt die ganze Zeit, man weiß, was man sieht, und dann ist es einfach komplett anders.
Was am meisten Spaß gemacht hat, war diese Brücke. Als ich drüber gelaufen bin, hat es sich so angefühlt, als würde sich alles drehen und ich würde gleich umkippen. Dabei war eigentlich alles ganz normal. Das war irgendwie richtig lustig und gleichzeitig total verwirrend.
(Nolan, 9c)
-Maximilian über die Eindrücke zur Pariser métro und Les Halles:
Die Metro in Paris habe ich als sehr voll, schnell und teilweise unübersichtlich erlebt. Rund um Châtelet–Les Halles war es besonders lebendig, mit vielen Menschen, Geschäften und sogar Straßenkünstlern. Im Vergleich zu deutschen Städten wirkt alles hektischer und voller, und die Metro ist deutlich größer und komplizierter. Außerdem sind die Straßen oft enger und es gibt mehr Trubel. Besonders aufgefallen ist mir die Vielfalt der Menschen und die lebendige Atmosphäre, aber auch die Größe der Station.
(Maximilian, 9c)
-Aurelia über französische Klischees:
Viele Menschen stellen sich die Franzosen immer mit einer Baskenmütze ,einem Baguette unter den Arm und mit einem Wein in der anderen vor .Nachdem ich durch die Straßen von Paris gelaufen bin, kann ich es zum Teil bestätigen. Zunächst muss man sagen, dass fast keine Franzosen Baskenmützen tragen, dass sie mit einem Baguette durch die Straßen laufen ist auch nicht wirklich wahr. Nur ein paar Leute die gerade einkaufen waren aber es ist kein Accessoire, mit dem sie durch die Straßen laufen. Das einzige Klischee das stimmt ist der Wein. Sie laufen zwar nicht mit einem Glaß Wein in der Hand durch die Straßen jedoch hat man gemerkt, dass die Franzosen sehr gerne Wein trinken. Man hat viele Geschäfte mit Wein gesehen und in den Restaurants standen überall Wein Gläser auf den Tischen. Auch zuhause haben meine Gasteltern immer ein Glas Wein zum Essen getrunken.
(Aurelia, 9c)
 

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