Schulleitung

Frankreich - Blog, Tag 1

Valentin, 9a, über die Zugfahrt:

Die Zugfahrt hat circa 4 Stunden gedauert. Zum Glück war es nicht so langweilig wie anfangs gedacht. Man konnte ein bisschen mit den anderen reden und zocken. Als wir in Paris angekommen sind, fielen mir direkt die großen Häuser, hauptsächlich aus Stein, auf. Eigentlich gab es nichts, was mich überrascht hat, weil ich zuvor schon in Paris war.

Anna, 9b, über Montmarte und Sacré cœur:

Montmartre ist ein sehr bekannter Stadtteil in Paris. Er liegt auf einem Hügel im Norden der Stadt. Von dort hat man eine schöne Aussicht über ganz Paris und man erkennt direkt, dass es sich um eine Künstlerstadt handelt. Viele Touristen besuchen Montmartre jedes Jahr, weil es dort viel zu sehen gibt, wie z. B. die schönen Straßen oder die beeindruckend gebauten Häuser. Es gibt ebenfalls viele Attraktionen wie die Sacré cœur, eine imposante Kirche mit historischem Hintergrund. Durch Mitschüler, die Referate zu den Sehenswürdigkeiten gehalten haben, haben wir erfahren, dass es sich um eine römisch-katholische Pilgerkirche handelt. Die Architektur ist sehr aufwändig gestaltet und in Creme mit goldenen Applikationen gehalten. Vom umfassenden Kirchengelände aus hat man einen sehr schönen Ausblick auf die Pariser Stadt.

 

Finn, 9b, über den Empfang bei den französischen Gastfamilien:

Mein Austauschschüler, sein Vater und sein Bruder haben mich direkt abgeholt. Zu Hause habe ich dann auch die Mutter kennengelernt. Alle in der Familie sind sehr nett und haben mich herzlich empfangen. Ich habe ein eigenes Zimmer bekommen. Es ist wirklich schön und ich fühle mich dort bereits sehr wohl. Der erste Abend war gut. Wir haben uns ein bisschen unterhalten und es war ein entspannter Start in die Zeit hier.

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